Haus des Lernens für Kinder - Seite 9

- eine Schuldarstellung -


Nach der Schule: Wege zum Beruf


Abschlussschüler des Jahres 2003


Schüler der Johannesschule haben nach Abschluss ihrer Schulzeit je nach ihren Leistungsvoraussetzungen verschiedene Möglichkeiten für einen Start ins Berufsleben, z.B.
  • Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf
  • Eintritt in eine Ausbildung mit reduziertem Anforderungsprofil, deren Abschlussprüfung einfacher ist.

-Gruppenfoto der Abschlussklasse 03-
  • Übergang in ein Berufskolleg (Vorklasse zum Berufsgrundschuljahr, Berufsgrundschuljahr), um sich weiterzuqualifzieren und sich berufliche Grundbildung anzueignen.
Aber auch für die Schüler, die nach ihrer Schulzeit noch Hilfe brauchen, gibt es Wege, zu einem Beruf zu gelangen, z. B.:
  • durch Förderlehrgänge, die vom Arbeitsamt bezahlt werden. Die Schüler absolvieren diese Lehrgänge nach individueller Voraussetzung in einem Betrieb, bei der Handwerkskammer oder in einem Internat, in dem sie unter der Woche auch wohnen, essen und schlafen. Am Wochenende fahren sie heim.
  • durch verschiedene Möglichkeiten von weiteren Fördermaßnahmen.


Karin macht einen Förderlehrgang in einem Altenheim. Sie möchte Hauswirtschafterin werden. 
Thomas weiß noch nicht genau, was er werden möchte. Er absolviert zunächst einen Lehrgang bei der Handwerkskammer.
Katharina hat sich für einen Förderlehrgang in einem Internat entschieden.  
Simone möchte unbedingt Tierpflegerin werden. Um diesen Berufswunsch zu verwirklichen, geht sie erst einmal weiter zur Schule.