Was kann die Johannesschule leisten?

 


A - Entwicklung von Lern-, Leistungs- und Sozialverhalten

Unterricht und Erziehung in der Johannesschule sind von den Grundsätzen der individuellen Hilfestellung, der Leistung und des Zusammenlebens bestimmt.

A1 - Unterrichts- und Erziehungsziele

Unterricht und Erziehung sind auf die Bewältigung des gegenwärtigen und zukünftigen Lebens in den Handlungsfeldern Familie und Haushalt, Freizeit, Arbeitsplatz und Betrieb sowie Wirtschaft und Gesellschaft ausgerichtet. (Existenzsicherung und Existenzverbesserung))

A2 - Pädagogische Ausrichtung

Die sonderpädagogische Hilfe zielt darauf ab, den Schülern/Schülerinnen auf ihrem Weg zur Mündigkeit individuell die adäquat besten Hilfen zu geben. (Förderdiagnose)

A3 - Spezielles Lernumfeld

A4 - Methodische Grundsätze

A5 - Materialien

A6 - Individuelle Leistungsbeschreibung

A7 - Hilfen zur Orientierung im sozialen Umfeld sowie zur Steuerung des Verhaltens

A8 - Aufbau von Zuversicht und Selbstvertrauen

Tabellarische Übersicht


B - Integriertes Funktionstraining C - Rehabilitation D - Begutachtung und Beratung E - Schulleben F - Kooperation mit außerschulischen Partnern
B1 - Förderung der basalen Fähigkeiten
  • Wahrnehmung
  • Konzentration
  • Merkfähigkeit
  • Denkfähigkeit
  • Motorik
  • Sprache
  • Motivation
  • Ausdauer
  • Emotionalität
  • Sozialverhalten
durch
  • Berufsorientierung in der Abschlussstufe
  • Anbahnung der Berufswahlreife
  • Begleitung bei der Berufswahl
  • Hinführung zur Annahme von beruflichen Eingliederungs-lehrgängen
  • Nachgehende Begleitung
  • Förderdiagnostik
  • Elternberatung uns Schülerberatung
  • Kooperation mit Regelschulen
  • Mitwirkung und Mitbestimmung bei der Gestaltung der Schulgemeinschaft
  • Ganztagsbetreuung
  • AG-Nachmittage
  • Feste, Feiern
  • Klassenfahrten, Ausflüge
  • Ausstellungen
  • Eltern
  • Kirchen
  • Arbeitsamt
  • Einrichtungen der Jugendhilfe
  • Gesundheitsamt
  • Ausbildungsstätten
  • Schulaufsicht
  • Schulträger
B2 * Aufbau von persönlichen und sozialen Kompetenzen
  • Lern- und Leistungsbereitschaft
  • Zuverlässigkeit - Sorgfalt
  • Ausdauer - Belastbarkeit
  • Verantwortungsbereitschaft - Selbstständigkeit
  • Kritikfähigkeit
  • Kooperationsbereitschaft - Teamfähigkeit
  • Konfliktfähigkeit
Selbstverständlich sind im Erziehungsprozess vorrangig auch die Elternhäuser und gesellschaftlichen Gruppen außerhalb der Schule gefordert. Zugleich müssen sich die Kinder und Jugendlichen selbst einbringen. Das was Schule in diesen Punkten leisten kann, ist in hohem Maße abhängig von der Bereitschaft zur Mitwirkung aller Beteiligten. (Ein Teil der Schüler/innen wird die angestrebten Ziele nur ansatzweise oder gar nicht erreichen.)